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Zeitliche und inhaltliche Projektstruktur

1. Halbjahr:
• Kontaktaufbau zu den Gemeinden über Einzelgespräche mit den Bürgermeistern in der Region mit der Zielstellung, über das Projektvorhaben zu informieren und diese als Standorte für die Lernorte/Bürgerbüros zu gewinnen.
• Vorstellung des Projektes auf Gemeindevertretersitzungen und anderen kommunalen Gremien.
• Kontakte zu regionalen Organisationen, Vereinen und Personen herstellen, um eine breite Lobby für das Gesamtvorhaben zu gewinnen. Suche von Kontaktpersonen in den Orten über die BürgermeisterInnen bzw. Gemeinden,die den Zugang zur Dorfbevölkerung.
• Recherchen zu vorhandener Technik bzw. Räumlichkeiten in den Gemeinden (vorhandene Bürgerbüros,Schulen) und die Klärung der kostenlosen Nutzung dieser vorhandenen Kapazitäten (inkl. Betriebskosten) für das Projekt.
• Kontaktaufnahme zu vorhandenen Projekten in der Region mit dem Ziel, eine Vernetzung bzw. Zusammenarbeit  herbeizuführen.
• Sensibilisierung der Dorfbevölkerung für das Thema „Neue Medien“ durch gezielte persönliche Werbung+Ansprache von vertrauten Personen in Zusammenarbeit mit den Gemeinden und durch Probeöffnungszeiten der geplanten Bürgerbüros.

2./3./4. Halbjahr:
• Feinplanung der Betreuungsgestaltung im Team, Erarbeitung von Bildungskonzepten und Unterlagen, Ideenaustausch.
• Individuelle Betreuung der BürgerInnen in den Bürgerbüros, sensibler Abbau von Vorbehalten und Hemmschwellen  gegenüber Computer und Internet durch bürgernahen vertrauten Standort und bürgerfreundliche Öffnungszeiten, Weitergabe der eigenen Erfahrungen mit den neuen Medien besonders an Frauen, Hilfestellung zu verschiedenen Computer- und Internet-Themen.
• Ermittlung des niedrigschwelligen Schulungsbedarfes nach Zielgruppen während der Betreuung und anschließende Durchführung von niedriegschwelligen Kursen.
• Entwicklung eines Netzwerkes der am Projekt beteiligten Gemeinden und ortsansässigen Vereinen und Organisationen mit dem Ziel, Aktivitäten zu bündeln, die ländlichen Potentiale und Vorzüge aufzuzeigen und gemeinsam die Region nach Außen hin zu präsentieren und um das Bildungsanbot für die Bevölkerung zu verbessern.
• Erhöhung der regionalen Außenwirkung und Attraktivität der Standorte durch deren Bekanntmachung in Presse und weiteren Medien in Absprache mit den Gemeinden.
• Recherchieren und Beobachten der Medien und von Veröffentlichungen um eine Anpassung des Projektes an arbeitsmarkttechnische und strukturelle Entwicklungstendenzen anzudenken bzw. vorzunehmen.

Vom Dorf in die Welt