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Einige Berichte aus der Demminer Zeitung ...
Datum:
02.12.2005
Datum:
16.03.2006
Datum:
22.03.2006
Datum:
18.04.2006
Datum:
17.06.2006
Datum:
25.08.2006
Datum:
27.11.2006
Datum:
30.11.2006
Datum:
11.01.2007
Datum:
11.02.2007
Datum: 31.03.2007 Datum: 18.04.2007
Datum: 18.07.2007 Datum: 17.09.2007 Datum: 24.09.2007 Datum: 05.10.2007
Datum: 25.10.2007 Datum: 30.10.2007 Datum: 05.11.2007 Datum: 14.11.2007
Datum: 11.03.2008 Datum: 13.03.2008    

Artikel vom 13.03.2008

Auszeichnung für „Kurs über Land“

(Gudrun Herzberg)Ausgewählter Ort im Land der Ideen“, mit diesem Preis wurde gestern das Internet-Projekt des Landkreises Demmin „Kurs über Land – vom Dorf in die Welt“ ausgezeichnet. Das Schulungs- und Weiterbildungsangebot ist damit einer der Preisträger des bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerbes „365 Orte im Land der Ideen“. Hermann von Blomberg, Mitglied der Geschäftsleitung der Deutschen Bank in Mecklenburg-Vorpommern, überreichte den Mitgliedern des Projektes unter Leitung von Kathrin Richter den Pokal und die Urkunde im Namen des Bundespräsidenten. Die Bewerbung des Projektes aus dem Landkreis Demmin hatte sich gegenüber 1500 Mitbewerbern durchgesetzt.
Schirmherrin Susanna Wache, Dezernentin des Landkreises, übermittelte die Glückwunsche des Landrates Frieder Jelen und sagte: „Sie sehen, dass sich eine initiativreiche Projektverwirklichung, gepaart mit Ideenreichtum und Einsatzbereitschaft, auszahlt und einem ganzen Landkreis Nutzen bringt.“ Bei der guten Bilanz hofft Susanna Wache darauf, dass das Projekt weitergeführt werde.
Die Internet-Schule auf dem Land schreibe jeden Tag ein Kapitel Erfolgsgeschichte für die Zukunft der Teilnehmer, aber auch für die heimische Region, so Hermann von Blomberg. „Mit dem Projekt wird die digitale Welt, der PC und das Internet in die Dörfer gebracht“, so das Mitglied der Deutschen Bank weiter. Er verwies in seiner Laudatio auf die Probleme in den Dörfern wegen Mobilität und meinte, dass die Mitarbeiter des Projektes die „digitalen Gräben“ überbrücken, um den Bürgern eine interaktive Verbindung mit der großen weiten Welt zu ermöglichen. In insgesamt 26 Orten des Landkreises gibt es inzwischen die Bürgerbüros, in denen Interessierte sich mit der Computerwelt vertraut machen können.
„Wir sind natürlich sehr stolz auf diese Auszeichnung“, betonte Kathrin Richter. Sie und ihr Team können sich vorstellen, dass „Kurs über Land“ als Modellprojekt auch für weitere Regionen Mecklenburg-Vorpommerns Anwendung findet. Zum Team gehören weiter Silke Redmann, Ivette Schneidewind, Gabriela Mente und Gabriele Schwertfeger, die sich mit ihren Bürgerbüros gestern in der ehemaligen Schule von Nossendorf präsentierten. Nossendorfs Bürgermeister Fred Schult lud die Gäste zu einem Rundgang durch die einstige Schule ein, die inzwischen auch Anlaufpunkt für Vereine der Gemeinde ist.
In der Schule hatten die Gäste gestern Nachmittag die Möglichkeit, sich in den verschiedenen Räumen über die jeweiligen Bürgerbüros zu informieren, außerdem sorgten Mitglieder der Musikschule Altentreptow/Demmin, die Pensiner Powerkids sowie der Törpiner Singekreis für kulturelle Unterhaltung
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Artikel vom 11.03.2008

Kurs über Land stellt sich in Nossendorf vor

Das Projekt „Kurs über Land – Vom Dorf in die Welt“ wurde neben 365 weiteren Orten als „ausgewählter Ort im Land der Ideen“ geehrt. Damit ist das Projekt Teil der Veranstaltungsreihe „365 Orte im Land der Ideen“. „Diese Auszeichnung zeigt, dass in diesem Projekt Zukunft gemacht wird und weitertragende Ideen entwickelt werden“, erklärt Projektleiterin Kathrin Richter, die zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen am Mittwoch, 12. März, zu einem Tag der offenen Tür des Projektes in die ehemalige Schule in Nossendorf einlädt. Titel der Veranstaltung ist: Kurs über Land – Ein Computerprojekt auf Eroberungszug.
Folgendes Programm erwartet die Gäste am Mittwoch: Um 13 Uhr beginnt die Veranstaltung in der Nossendorfer Schule mit einem Empfang. Für 15.30 Uhr steht eine Filmvorführung zum Projekt an, von 16 bis 18 Uhr stellen sich die Bürgerbüros in den Räumen der Schule vor.


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Artikel vom 14.11.2007

Bürgerbüroprojekt zieht Erfolgsbilanz

(Stefan Hoeft) Eigentlich hatte Verchens Bürgermeisterin Petra Kasch mit Computern nicht viel am Hut. Und zeigte sich sehr kritisch, als die Frauen vom „Kurs über Land“ Mitte 2006 bei ihr vor der Tür standen, um für ein Bürgerbüro zu werben, in dem Leute den Umgang mit PC und Internet lernen könnten. Rechner, so eine Auffassung des Dorfoberhauptes, würden die zwischenmenschlichen Bindungen verkümmern lassen. Am Ende ließ sie sich eines Besseren belehren. Nun, gut ein Jahr nach Eröffnung der Anlaufstelle in ihrem Heimatort, war sie bei einem Forum im Schmarsower Gemeindehaus voll des Lobes.
Dort trafen sich gestern Beteiligte aus allen mittlerweile 26 Bürgerbüros sowie Gäste von Institutionen und Politik, um unter der Überschrift „Kurs über Land – Zusammen das Steuer fest in der Hand“ eine Bilanz zu ziehen und über Wege in die Zukunft zu beraten. Denn das Projekt fußt auf einer finanziellen Förderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern und des Europäischen Sozialfonds. Und die ist jedes Jahr fraglich, auch wenn das Ganze zumindest erstmal eine Verlängerung bis November 2008 erhalten hat.
Projektleiterin Kathrin Richter zeichnete in Schmarsow ein Erfolgsbild: Die Zahl der Bürgerbüros sei auf 26 gestiegen, nicht zuletzt wegen der 2006 forcierten Ausdehnung auf den Bereich Malchin/Altentreptow. Vorher beschränkte sich die Arbeit vor allem auf den Altkreis Demmin. Insgesamt zählten sie und ihre Mitarbeiterinnen Silke Redmann, Ivette Schneidewind, Gabriela Mente und Gabriele Schwertfeger Anfang November
268 regelmäßige Nutzer, ein Jahr zuvor 108. Dabei fallen zwei Entwicklungen auf: Zum einen stellen mit 205 Teilnehmern die Frauen klar die Mehrheit, zum Zweiten übertrifft die Anzahl der Rentner (116) die der Arbeitslosen (101) – ursprünglich als Hauptklientel gedacht – mittlerweile deutlich. Zahlen über die Altersstruktur untermauern diese Beobachtung: 102 Besucher sind 60 Jahre oder älter, weitere 82 zwischen 50 und 60. In die Kategorie 40 bis 50 Jahre fallen
60 Leute, nur 24 Personen sind jünger als 40, verdeutlichte Richter.
Einmal wöchentlich kreuzen die Frauen in den Dörfern auf, um entweder einen halben oder einen ganzen Tag lang Fragen zum Thema PC und Internet zu beantworten. Und sie motivieren die Landbevölkerung, das kostenlose Angebot zur Nutzung von Rechnern und Internet vor Ort wahrzunehmen. „Wir bauen Technikängste ab, versuchen, Lebensqualität zu verbessern und heben die infrastrukturelle Benachteiligung auf“, erläuterte die Projektleiterin. Schließlich seien die Dorfbewohner eher vom technischen Fortschritt abgeschnitten als die in den Städten, insbesondere ältere Menschen.
Ein Fakt, den der Vorsitzende des Seniorenbeirates im Landkreis Demmin, Professor Helmut Pratzel, aufgriff: „Gerade die ältere Generation fühlt sich oft ausgegrenzt angesichts der neuen Technik. Da ist es wichtig, dass so etwas passiert, dass diese Aktivitäten laufen.“ Denn in Zukunft würden sich alle wohl oder übel mit Neuerungen des Computer-Zeitalters arrangieren müssen.
Da könne der Erfahrungsaustausch innerhalb so einer kleinen Gruppe viel leisten, war in der Schmarsower Runde zu hören. Zumal die Leute mit unterschiedlichen Voraussetzungen auftauchen. Da gebe es welche, die schon bei der Suche nach dem Cursor auf dem Monitor unruhig würden, andere hingegen lassen sich längst Einzelheiten von Programmen erläutern.
Hinzu kommt die Verknüpfung mit aus dem Projekt heraus initiierten Veranstaltungen und Aktionen, wie beispielsweise das Zusammentragen und Herstellen von Back- und Kochbüchern, Beteiligungen an Ausstellungen und jüngst dem Handwerkertag in Törpin.
„Wir haben schon ganz schön was aktiviert in der Landbevölkerung“, meinte Richter. Und für einige neue Computer in den Haushalten gesorgt: 205 der Leute hätten selbst einen Rechner, 57 von ihnen kauften den aber erst nach Start des Projektes, bilanzierte dessen Leiterin. Fast gleich sieht die Neuzugangs-Zahl beim Internet (58) aus, allerdings ist der Bestand mit 125 weit geringer. „Mit dem Internet tut sich der Eine oder Andere noch schwer“, berichtete sie, „da sind noch Hemmschwellen da, die zum Teil unbegründet sind.“
Möglich sei der Erfolg nur durch die Regelmäßigkeit des Angebots und durch die Konstanz bei der Betreuung, unterstrich Richter. Dies müsse beibehalten werden, möglichst als Modellprojekt fürs ganze Land, so die Meinung in der gestrigen Debatte. „Ich kenne das von keinem anderen Landkreis, dass das so flächendeckend funktioniert“, sagte Charlotte Ortmann, Projektleiterin beim Frauentechnikzentrum Rostock. Hier müsse im Prinzip nichts neues mehr angeschoben werden, es gehe vielmehr um das Weitertragen. Dabei kann sich die „Kurs über Land“ - Mannschaft auf den Rückhalt der Gemeinden verlassen, versicherte Petra Kasch. Eine Fortsetzung müsse machbar sein, nicht zuletzt für solche Dinge seien die Gemeindehäuser ja gebaut. Die einst skeptische Bürgermeisterin hat sich wohl auch kräftig von der Begeisterung der Leute anstecken lassen: „Die sind so wissbegierig, das kann man gar nicht glauben.“


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Artikel vom 05.11.2007

Historische Fotos entlocken Geschichten

Projekt: "Kurs über Land" stellte in Kletzin Bilder von damals und heute vor. Über 60 Interessierte kamen zu dieser Veranstaltung ins Gutshaus.

Kletzin (KIS/KR). Der Saal im alten Gutshaus in Kletzin war voll, über 60 Interessierte kamen, als das Projekt "Kurs über Land - Vom Dorf in die Welt" zur Veranstaltung "Kletzin, Pensin, Quitzerow und Ückeritz, Bilder von damals und heute" einlud. Historische Fotos wurden zuvor gesammelt, im Computer eingescannt und Geschichten aufgeschrieben. Die Veranstaltung brachte ein Stück Heimatgefühl zurück und Interesse an der Ortsgeschichte.
Da wurde über die „riesigen“ Karauschen geschwärmt, die die Jungs der Familie Bläsing in den sechziger Jahren im sauberen Kletziner Dorfteich fingen und dann im Ort verteilten. Frau Bläsing, heute über 70 Jahre alt, war viele Jahre die Dorfschullehrerin in Kletzin und verblüffte mit einem sehr guten Namensgedächtnis ihrer ehemaligen Schüler und Schülerinnen, die auf mehreren Bildern zu sehen waren. Auch die anderen Gäste hatten viel zu den Bildern zu sagen, erkannten Verwandte, Bekannte und sich selbst wieder. Eine große Anzahl prägnanter Bilder war zu sehen, wie beispielsweise ein Bild des Gutshauses Quitzerow aus dem Jahr 1939, ein Bild des antik anmutenden Anbaus des Nordostflügel des Gutshauses Kletzin, welcher noch bis Ende der fünfziger Jahre stand, oder ein Bild des neunzigjährigen strickenden Schäfers Ludwig Kreplin, welches Ende der fünfziger Jahre aufgenommen wurde. Der Pensiner Hobbychronist Hartmut Kunkel, der viele Bilder vor allem von Pensin und Quitzerow zur Verfügung gestellt hatte, erzählte unter anderem von der Pensiner Fähre, die bis 1983 noch mit der Hand betrieben wurde und mit der noch bis 4.9.1999, dem Tag des Einstellung des Fährbetriebes, das Vieh auf die Weiden ans gegenüberliegende Ufer der Peene gebracht wurde. Wie vielerorts waren auch in der Gemeinde Kletzin die Verbindungsstraßen von Ort zu Ort modrig und ausgefahren und bei schlechtem Wetter nur mit Gummistiefeln zu begehen. Heute durchzieht ein gut ausgebautes Wegenetz die Gemeinde. Wenn man sich die Zeit nimmt, kann man auf diesen Wegen die Schönheit der Umgebung genießen und sie vielleicht im Foto festhalten, für sich oder eventuell für einen weiteren Bildervortrag, der die Einwohner und Einwohnerinnen und Gäste der Gemeinde demnächst wieder einmal zu einer Veranstaltung ins Gutshaus zusammenführt. Die Anfänge dafür sind schon gemacht, ein Kalender mit neueren Bildern von Kletzin und Umgebung wurde für das kommende Jahr unter Anleitung der Mitarbeiterin  des Projektes "Kurs über Land - Vom Dorf in die Welt" Ivette Schneidewind im Bürgerbüro Kletzin erstellt.
Das Bürgerbüro Kletzin ist im Gutshaus jeden Montag von 10-17 Uhr für Computer- und Bilderinteressierte geöffnet.


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Artikel vom 30.10.2007

Kurs über Land geht weiter

Das Projekt „Kurs über Land“ besteht noch ein weiteres Jahr. „Wir haben für die Verlängerung des Projektes bereits eine Zusage erhalten“, erklärte die Projektleiterin Kathrin Richter. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales in Schwerin muss jetzt noch die Bestätigung geben. „Es werden natürlich nur die Personalkosten gefördert“, so Kathrin Richter. Bereits seit zwei Jahren gibt es dieses Projekt im Landkreis Demmin, es entstanden 26 Bürgerbüros. „Wir haben darum gekämpft, dass diese Bürgerbüros nicht geschlossen werden müssen“, sagt die Projektleiterin.
Im Durchschnitt nutzen zehn Leute wöchentlich eines der Bürgerbüros, um per Internet „in die Welt“ zu kommen, sich mit dem Computer vertraut zu machen. „Es gibt immer wieder Neuanmeldungen, aber ein weiteres Büro werden wir nicht öffnen, das schaffen wir nicht mehr mit fünf Mitarbeiterinnen“, weiß Kathrin Richter. In der Demminer, Altentreptower und Malchiner Region sind sie präsent. In den Büros entstanden schon Chroniken, Koch- und Backbücher. Es gehe darum, in der Gemeinde an einem Projekt zu arbeiten, um das Interesse an der Arbeit mit dem Computer zu wecken, weiß die Projektleiterin. „Es kommen Arbeitslose, Rentner, aber auch Menschen, die Arbeit haben“, sagt Kathrin Richter. Besonders die ältere Generation entdecke im Bürgerbüro das Angebot für sich. Einige entscheiden sich sogar dafür, zu Hause einen Computer anzuschaffen und Behördenwege jetzt über den Computer zu regeln.
Das Projekt „Kurs über Land“ unter Trägerschaft der Landschafts- und Entwicklungsgesellschaft (LEG) Rosenow will am 13. November in Schmarsow Bürgermeister der beteiligten Gemeinden über Ergebnisse informieren. „Wir erhalten von den Gemeinden viel Unterstützung, können die Räume nutzen und auch den Internetanschluss“, so Kathrin Richter.

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Artikel vom 25.10.2007

Bürgerbüro Siedenbollentin präsentiert Backbuch

Projekt: "Kurs über Land" gestaltete mit Interessierten ein eigenes Buch und zeigte es jetzt der Öffentlichkeit.

Siedenbollentin
(KR). 10 Monate ist es nun schon her, dass das Projekt „Kurs über Land – Vom Dorf in die Welt“ in Siedenbollentin ein Bürgerbüro eröffnete, in dem interessierte Leute unter Anleitung von Projektmitarbeiterin Gabriela Mente Computer- und Internetkenntnisse erwerben, erweitern und auffrischen können.
Mittlerweile nutzen 20 Leute, hauptsächlich Frauen, das Bildungsangebot. Sie besuchen regelmäßig jeden Montag das Bürgerbüro in Siedenbollentin. In diesem wie auch in den anderen 25 Bürgerbüros des Projektes heißt die Devise, selber machen und dabei lernen. An eigenen kleinen Projekten, wie Briefe schreiben und Glückwunschkarten erstellen wird beispielsweise der Umgang mit einem Schreibprogramm geübt. Da ist das Schreiben und Gestalten eines Backbuches für die TeilnehmerInnen schon ziemlich anspruchsvoll. Texte müssen erfasst und formatiert und passende Bilder eingefügt werden. Zum Schluss wird das entstandene Werk noch in eine ansprechende Form gebracht und ausgedruckt. Und genau ein solches Buch ist im Bürgerbüro Siedenbollentin entstanden und wurde kürzlich im Gemeindezentrum Siedenbollentin der Öffentlichkeit präsentiert. Über 70 Siedenbollentiner und Gäste waren gekommen um mit dabei zu sein, wie die Bücher feierlich an die Autorinnen übergeben wurden und um einige Kostproben aus diesem Buch in einer gemütlichen familiären Atmosphäre zu genießen. Versüßt wurde die Veranstaltung durch ein kleines Programm des Kindergartens aus dem Ort, durch Kaffee und viele verschiedene Teesorten, die zum Kosten bereit standen und durch Tipps und Tricks zur Tischdekoration, ob floristisch, mit Servietten oder selbst gebastelten Teelichtern.
Zwei aufgebaute PC´s luden den einen oder anderen Gast zum spielen und Computerluft schnuppern ein. Dies können Interessierte auch an den Öffnungstagen in den Bürgerbüros der Bereiche Demmin, Altentreptow und Malchin. Zu finden im Internet unter www.kurs-ueber-land.de oder telefonisch unter 039994 79151.


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Artikel vom 05.10.2007

Metschower unternehmen eine Zeitreise

Chronik Geschichtliches über ein Dorf hat das Projekt "Kurs über Land - vom Dorf in die Welt" zusammen getragen.
Metschow (KR). In einer Chronik kann man Geschichte auflisten: Es war im Jahre anno…. Man kann aber auch Geschichten erzählen, Geschichten von damals und von heute, die in einem Ort überliefert sind oder die sich heute ereignen und das gemeinschaftliche Erleben im Ort widerspiegeln. Zum Beispiel die Geschichte von dem Schimmel, der nicht mehr „ackerieren“ will, weil er meint, die Bäuerin winkt zum Mittag, es sind die Flügelspitzen der Windmühlen hinterm Hügel… oder von der Maus im Haus oder dem Kindermund.
Geschichten und Geschichte kann auch miteinander verbunden und so eine etwas andere Chronik erstellt werden, lebendig und aufgelockert nicht nur durch die kleinen Geschichten über Abenteuer im ländlichen Alltag, sondern auch durch viele Bilder und eine schlichte Rahmenhandlung.
Über eine solche etwas andere Chronik verfügt jetzt das Dorf Metschow dank des Projektes „Kurs über Land – Vom Dorf in die Welt“ und der am Kurs teilnehmenden Frauen im Bürgerbüro Metschow. Mit viel Fleiß wurde Material für eine Zeitreise in die Jahre um 1910, 1950 und jetzt zusammen getragen. Kleine Geschichten zum Schmunzeln und Nachdenken steuerten die Metschower Manfred Schulz und Werner Haase bei.
In der vergangenen Woche wurde die Chronik im Büro des Projektes „Kurs über Land – Vom Dorf in die Welt“ gelegen in einem geschichtsträchtigen Haus: dem Bahnhofsgebäude der ehemaligen Kleinbahn in Metschow der Öffentlichkeit vorgestellt. Metschow war früher Knotenpunkt der  Kleinbahn Demmin West. Die von Demmin kommenden Züge fuhren durch Metschow über sieben (!) Gleise nach Altentreptow oder Stavenhagen/Bredenfelde.
Die Züge nehmen nun nicht mehr Kurs über Land. Aber im Bahnhofsgebäude agiert nun das Projekt „Kurs über Land – Vom Dorf in die Welt“. Bis weit in die Welt reichten die Ziele der Kleinbahn nicht. Aber vielleicht reisen ja das Metschower „Kursbuch“  mit dem Titel „Die Enkel von Mececowe“ und viele weitere Ideen des Projektes vom Dorf in die Welt.


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Artikel vom 24.09.2007

Aktionstag Ins alte Handwerkerdorf kehrten am Sonnabend für einen Tag alte Traditionen zurück. Viele Besucher waren neugierig.
von Kirsten Gehrke

Törpin.
Ein Schmied kratzt Pferdehufe aus, ein Tischler hobelt, Frauen spinnen, ein Sattler fertigt Taschen fürs Messer, aus einer Zentrifuge läuft Sahne, ein Schuhmacher nagelt Sohlen: Zum 1. Aktionstag des Handwerks in Törpin wurden am Sonnabend alte, fast vergessene Traditionen vorgestellt. Viele Interessierte zog es an den See. Sie schauten zu, machten mit, tauschten Erinnerungen aus.
Initiiert wurde die Aktion vom Projekt „Kurs über Land – Vom Dorf in die Welt“. Und die Idee kam nicht ungefähr. Denn Törpin ist ein altes Handwerkerdorf, hier gab es einst rund 30 Gewerke. Im Volksmund wurde Törpin als Kleinstadt zwischen Altentreptow und Demmin bezeichnet. Alles, außer ein Amt, gab es hier. Heute sind nur noch zwei Tischler und ein Stellmacher übriggeblieben.
Eine Zeit hatte es gedauert, die Leute in der Region für den Aktionstag zu motivieren, erinnert sich Projektleiterin Kathrin Richter. „Dann war der Zuspruch da, und wir haben gesagt, wir machen es einfach und setzen einen Termin fest.“ Es rührten sich viele und die Idee entwickelte sich. Im Bürgerbüro, das regelmäßig rund 12 Leute aus Törpin und Umgebung besuchen, entstanden verschiedene Schautafeln über das Handwerk in Törpin. Ein Kalender über die Zünfte wurde für 2008 herausgegeben. Büro-Betreuerin Gabriele Schwertfeger begeisterte die Gemeinde von der Idee. Die Feuerwehr Schönfeld baute die Zelte auf, die Gemeinde Borrentin stellte die Anlage, die Feuerwehr Sarow und der Karnevalsclub Lindenberg halfen. Viele Handwerker konnten mit ins Boot gezogen werden. „Das ist das erste Mal, vielleicht wird es ja eine Tradition“, sagte Kathrin Richter. „Es wäre schön, wenn man sowas in Gang bringen kann.“
Zweiter Vizebürgermeister Friedhelm Wyrwich blickte zur Eröffnung noch einmal in die Geschichte. Für den Aktionstag habe man nicht alle Gewerke zusammenbekommen, die es einmal in Törpin gab, stellte er fest. 1424 sei Törpin erstmals urkundlich erwähnt worden. Um 1700 werde erstmals das Handwerk dokumentiert. So sei von zwei Leinenwebern die Rede. „Erst ab 1700 begann für Törpin so langsam der Aufschwung“, sagte Wyrwich. Die Blütezeit des Handwerks jedoch dauerte von 1850 bis 1950. Zur Jahrhundertwende gab es im Dorf unter anderem drei Gaststätten, zwei Bäckereien, zwei Friseure, zwei Schuhmacher, zwei Schmieden, zwei Tischlereien, zwei Maler- und zwei Schneidermeister, eine Zementfabrik, eine Molkerei, eine Fleischerei, einen Fleischbeschauer, eine Windmühle sowie eine Stellmacherei und einen Elektriker. Nach dem Zweiten Weltkrieg sei das private Handwerk dann überwiegend ausgestorben.
Der Törpiner Singekreis erinnerte mit Liedern und Sketchen an die Blütezeit des Handwerks im Dorf und präsentierte den „Kegel“, einen uralten Tanz, der früher gern auf Erntefesten getanzt wurde. Der Besucherstrom an den See riss an diesem Nachmittag nicht ab. Maximilian Wieselowski aus Hohenbrünzow zog es zuerst zum Hufschmied, den er genau beobachtete. Denn 1944 hatte er in Törpin beim damaligen Schmied Erich Kasdorf gelernt und arbeitete sechs Jahre in Törpin, reparierte später Landmaschinen. „Damals haben wir die Hufnägel noch selbst angefertigt“, sagte er. Helmut Hanse aus Ganschendorf konnte sich noch gut erinnern, dass er als Junge zu Maximilian Wieselowski mit zwei Pferden zum Beschlagen kam und die Beine der Tiere gehalten hat. Er selbst habe 36 Jahre einen Fuhrbetrieb geführt, sagte Hanse.
„Ich find die Idee gut“, meinte Maximilian Wieselowski über den Aktionstag und gab zu, dass es bisschen in den Fingern gekribbelt hat, als er Schmied Jürgen Weiß über die Schulter schaute. Bei Buchbinder Stefan Pratzel indes fragten viele Leute nach, wie sie ihre alten Bücher neu binden können. Und Adelheid Schumann ließ die Besucher auch mal selbst die Zentrifuge drehen. Jens Huth aus Schwichtenberg musste viele Fragen zu seinen Trommeln und Didgeridoo beantworten. Und so mancher Besucher fasste vorsichtig die Hobelspäne an, die Tischlermeister Günter Wiesener „produzierte“.
„Es ist sehr familiär, nett und freundlich. Es passt alles schön zusammen“, meinte Erika Krüger, die mit dem Demminer Verein „Spaß an Handarbeiten“ alte Handarbeitstechniken vorstellte. Auch ihre Leiterin Erika Lenz schwärmte von der Atmosphäre. „Es gefällt mir, dass die Leute aus dem Dorf den Tag gestalten. Singen, tanzen, einen Sketch zeigten.“


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Artikel vom 17.09.2007

Demmin/Koszalin( TP/JR) Mit einem Diplom für ihre kunstvoll geflochtene Erntekrone, verliehen vom Landrat des Kreises Koszalin, kehrten die Landfrauen aus Malchin und Altentreptow gestern Nachmittag aus dem polnischen Partnerkreis zurück. Sie waren Teilnehmer einer Delegationsreise zum zentralen Erntefest, das in diesem Jahr in Strzekecino unweit der Kreisstadt Koszalin stattfand. Vor Freude strahlend nahmen Waldtraud Gehl und Christel Mielke den Pokal und eine Urkunde aus den Händen von Landrat Roman Szowczyk entgegen. Zuvor hatte Jörg Rau, Pressesprecher der Demminer Kreisverwaltung und Leiter der Delegation, die Grüße des Demminer Landrats Frieder Jelen (CDU) übermittelt.Die Teilnahme am zentralen Erntefest des polnischen Partnerkreises Koszalin hat sich schon zu einer Tradition entwickelt. Viel Beifall gab es für den Auftritt der Loitzer Tanzgruppe unter Leitung von Barbara Meier und die von Wolfgang Schulz geleitete Jagdhorn-Bläsergruppe. Schon vor dem offiziellen Teil des Programms hatten beide Gruppen den Senioren eines Sozialhilfeheims im Ostseebad Mielno Freude gemacht. Einen herzlichen, stimmungsvollen Empfang gab es auch im Dorf Wyszoborski bei Vertreterinnen des Projektes „Kurse übers Land“.


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Artikel vom 18.07.2007

„Kurs über Land“ - jetzt preisgekrönt

Das Projekt „Kurs über Land – Vom Dorf in die Welt“ findet nicht nur hierzulande Anerkennung. Vielmehr hat es jüngst von der „Integrata Stiftung“ als einer von drei Ausgezeichneten den Heilmann-Preis für humane Nutzung der Informationstechnologie erhalten. Das teilte Projektleiterin Kathrin Richter gestern mit. Sie hatte den mit 3000 Euro dotierten Preis in Mannheim vom Stiftungsgründer, Professor Wolfgang Heilmann, entgegen genommen.
Das Projekt sei ausgewählt worden, weil es unter anderem arbeitslosen Menschen Medienkompetenz vermittele und damit zum Abbau der strukturellen Benachteiligung von Frauen und Männern im ländlichen Bereich beitrage, hieß es. Nach der Preisübergabe stellte Kathrin Richter das Projekt vor.
„Kurs über Land – Vom Dorf in die Welt“ wird von der EU und vom Land gefördert. Das Projekt läuft in der Trägerschaft der LEG Rosenow. Mittlerweile haben seine fünf Mitarbeiterinnen in 26 Orten des Landkreises Demmin Bürgerbüros eingerichtet, in
denen Interessierte den Umgang mit dem Computer und dem Internet erlernen können. Durchschnittlich elf Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden laut Kathrin Richter pro Bürgerbüro gezählt. Das belege die hohe Akzeptanz des Angebotes, meint sie. „Das Projekt leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität der Menschen auf dem Lande.“
Die Auslobung des Preises der Stiftung hatte unter dem Motto „Bürgernahe Anwendungen der Informations- und Kommunikations-Technologie“ gestanden.


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Artikel vom 18.04.2007

Projekt „Kurs über Land“ kämpft um Verlängerung

Hohenbrünzow:
Auf dem Dorf im Bürgerbüro im Internet surfen. Das ist vielleicht bald nicht mehr möglich. Das Projekt „Kurs über Land – Vom Dorf in die Welt“ steht vor dem Aus. Nur noch bis November fließen die Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds und vom Land. Die Mitarbeiter jedoch hoffen auf Verlängerung und setzen dabei auf die Unterstützung der Bürgermeister und Landtagsabgeordneten. Die Mitarbeiter des Projektes wollen im Mai zum Landtag nach Schwerin fahren, um für ihre Bürgerbüros zu werben. 

Bürgerbüros bald vor dem Aus

Projekt „Kurs über Lands“ braucht für den weiteren Fortbestand Fördermittel. In einem offenen Brief wenden sich die Beteiligten jetzt an das Land.
Hohenbrünzow.
Auf dem Dorf im Bürgerbüro im Internet surfen. Das ist vielleicht bald nicht mehr möglich. Das Projekt „Kurs über Land – Vom Dorf in die Welt“ steht vor dem Aus. Nur noch bis November fließen die Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds und vom Land. Die Mitarbeiter hoffen jedoch auf Verlängerung und setzen dabei auf die Unterstützung der Bürgermeister und Landtagsabgeordneten des Kreises.
„Es hat schon erste Gespräche mit dem Wirtschafts- und Sozialministerium gegeben, die sind aber noch nicht zufrieden stellend“, erklärte Projektleiterin Kathrin Richter am Montagabend während einer Gesprächsrunde in Hohenbrünzow. Sie hatte Bürgermeister, die Gleichstellungsbeauftragte Angelika Wiedemann und Landtagsabgeordnete wie Renate Holznagel, Marc Reinhardt (beide CDU), Ute Schildt (SPD) und Peter Ritter (PDS) eingeladen. „Wir haben in den Dörfern ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, wir können und wollen die Leute jetzt nicht enttäuschen“, so Kathrin Richter. Im Land werden jetzt die neuen Förderrichtlinien beschlossen. Das Projekt „Kurs über Land“ bemüht sich um eine neue Förderung.

„Es entstehen eine Reihe von Projekten auf wackligen Füßen“, sagte Peter Ritter. „In den Ministerien erfolgte gerade die Neuordnung der europäischen Fördermittel“. Er habe bereits im Landtag eine kleine Anfrage gestellt, um besagtes Projekt fortzuführen. „Das Projekt wird im Land als positiv angesehen, aber es dauert wohl noch einige Zeit, bis eine Entscheidung fällt“, meinte der Landtagsabgeordnete. Es sei aber jetzt schon möglich, Anträge zu stellen. Die Werbetrommel müsse gerührt werden. Marc Reinhardt (CDU) schlug vor, das Gespräch in Schwerin zu suchen. Ein Termin für den 10. Mai wurde gleich vereinbart. „Wir müssen jetzt Nägel mit Köpfen machen“, so die Projektleiterin. Schließlich sei es in den inzwischen 24 Bürgerbüros möglich, sich weiterzubilden und soziale Kontakte im Dorf aufrechtzuerhalten. „Wir holen die Leute aus dem Nichtstun heraus, sie trauen sich in gewohnter Umgebung an den Computer“, schätzte Mitarbeiterin Ivette Schneidewind ein. Nachdem das Projekt im Altkreis Demmin aktiv wurde, gibt es jetzt im gesamten Landkreis Büros. In einem offenen Brief wenden sich die Bürgermeister der beteiligten Büros an das Land zur weiteren Förderung. „Es sind die Mutigen, die kommen. Viele sitzen noch zu Hause, weil sie sich nicht trauen“, weiß Nossendorfs Bürgermeister Fred Schult. Nossendorf hält die Spitze mit 24 Teilnehmern im Bürgerbüro. „Die Richtung ist interessant, das Projekt sollte weiterentwickelt werden“, schlug Landtagspräsidentin Renate Holznagel (CDU) vor.


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Artikel vom 31.03.2007

Alte Bilder präsentiert auf moderne Weise
Vortrag
 Das Projekt "Kurs über Land" veranstaltet in Alt Tellin einen Aktionsnachmittag mit digitaler Diashow. Dazu gab es auch Musik von Schülern.

Alt Tellin (NK). Zu einem Aktionsnachmittag hatten am vergangenen Donnerstag die 5 Mitarbeiterinnen des Projektes „Kurs über Land – Vom Dorf in die Welt“  in die Begegnungsstätte in Alt Tellin eingeladen. Mit einem kleinen Programm stellten sich 4 junge Musikschüler der Musikschule Altentreptow/Demmin vor. Auf dem Keyboard, der Trompete und der E-Gitarre spielten sie moderne wie auch klassische Titel.  So wurden die Gäste aus Alt Tellin und den umliegenden Orten auf den nachfolgenden Vortrag mit Bildern von Damals und Heute eingestimmt.
Begeistert verfolgten die Gäste dann die Diashow, die Projektmitarbeiterin Ivette Schneidewind aus gesammelten und eingescannten Bildern zusammengestellt hatte. Viele Erinnerungen wurden ausgetauscht und besonders die Älteren erzählten so einige alte Geschichten.
Für toll wurden die Möglichkeiten der Nutzung des Computers und des Beamers für solche Vorführungen befunden. Manche der Gäste lernten diese neuen Medien hier das erste Mal kennen. Es wurde Interesse an der Teilnahme am Unterricht zu den neuen Medien im Bürgerbüro jeweils am Donnerstag am Vormittag bekundet.
Ivette
Schneidewind, die das Bürgerbüro Alt Tellin betreut, und die anderen Mitarbeiterinnen des Projektes sind zuversichtlich, mit diesem Aktionsnachmittag zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen zu haben. Zum ersten hoffen sie, dass mehr Menschen aus dem Ort und der Umgebung das regelmäßige Angebot, Computer- und Internetkenntnisse zu erwerben oder zu erweitern, in der Begegnungsstätte Alt Tellin nutzen werden. Außerdem äußerte ein großer Teil der Gäste den Wunsch, mehr Leben in die Räumlichkeiten der Begegnungsstätte bringen zu wollen und somit das Dorfleben wieder aktiver zu gestalten.


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Artikel vom 11.02.2007

Frauen gestalten Bildbände zur Geschichte ihrer Dörfer
Vorhaben Alte Fotos, Begebenheiten werden für ein Projekt des Metschower Bürgerbüros gebraucht.

Metschow (KR).Nach einem Jahr Arbeit im Bürgerbüro Metschow, seinerzeit das erste Büro des Projektes „Kurs über Land  - Vom Dorf in die Welt“ im Landkreis Demmin, wollen jetzt fünf Teilnehmerinnen das, was sie im Bürgerbüro gelernt haben, anwenden: den Umgang mit Computer und Internet. Pünktlich zum Dorffest im Juni sollen zwei Bildbände mit kleinen Dorfgeschichten erscheinen.
"Die Idee entstand in Zusammenhang mit einem Aktionsnachmittag, wo Bilder der Orte Pentz und Metschow von damals und heute gezeigt wurden", erklärte Projektleiterin Kathrin Richter. Sie wird die fünf Akteure bei Ihrer Arbeit anleiten. "Pentz und Metschow - Unsere Dörfer im Wandel der Zeiten" ist der Arbeitstitel, unter dem sie sich nun zukünftig jeden Donnerstag Nachmittag ab 14:00 Uhr im Bürgerbüro in Metschow treffen. Am Computer werden dann Bilder eingescannt, Texte geschrieben und die Seiten entsprechend gestaltet. Eine intensive Recherche erfolgt über das Internet. Wer Interesse an der Mitarbeit zu diesen Bildbänden hat, alte Fotos zur Verfügung stellen möchte oder wer die eine oder andere kleine Geschichte zu den Dörfern Metschow oder Pentz zu erzählen weiß, der ist Donnerstag Nachmittag im Bürgerbüro Metschow im Bürgermeisterhaus herzlich willkommen.
"Mit diesem Vorhaben erhalten die Frauen so natürlich ganz praktisch die Chance, ihre Kenntnisse, die sie im Büro erworben haben, jetzt gut zu gebrauchen. Eine tolle Sache", freut sich Kathrin Richter.
Informationen zum Projekt gibt die Projektleiterin im Metschower Büro unter der Telefonnummer 039994 79151.


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Artikel vom 11.01.2007

Bürgerbüro Nummer 13 eröffnet
Nossendorf (KIS)

Das Projekt „Kurs über Land“ eröffnete gestern in Nossendorf sein 13. Bürgerbüro. Zum Start am Morgen kamen bereits 19 Interessierte in die alte Schule und wollten in die Welt des Computers eintauchen. Projektleiterin Kathrin Richter sprach von einem grandiosen Auftakt. Jeden Mittwoch von 10 bis 17 Uhr wird nun das Bürgerbüro eröffnet sein. Ansprechpartnerin für die Nossendorfer ist Ivette Schneidewind.
Nossendorfs Bürgermeister Fred Schult freute sich über das neue Angebot in seiner Gemeinde. Das Medium Computer sei die Zukunft, bei dem noch niemand wisse, wohin es einmal gehen werde. Bereits vergangenes Jahr habe er den Kontakt zum Projekt aufgenommen. „Ich wollte es hier nach Nossendorf holen“, sagte er. Aber aufgrund der großen Resonanz seien bisher keine Kapazitäten frei gewesen. „Deshalb freue ich mich, dass es jetzt geklappt hat“. Erst einmal dauert das von EU und Land geförderte Projekt bis November. Schult appellierte an die Politiker, es danach nicht wegbrechen zu lassen.
Das hofft auch Kathrin Richter. „Eigenwirtschaftlich wird es nicht klappen“, meinte sie. „Die Leute sind noch nicht soweit, dass sie dafür bezahlen. Es ist ja eine Dienstleistung“. Wie sie betont, gehe es nur um Personalkosten. Auf Spenden sei man ohnehin angewiesen. So konnte kürzlich ein Drucker gekauft werden. Von einer Spende der Sparkasse seien drei Laptops angeschafft worden. Unterdessen wurde „Kurs über Land“ – Träger ist die LEG Rosenow – jetzt auf fünf Mitarbeiter erweitert. Bürgerbüros für die Regionen Malchin und Altentreptow werden vorbereitet. 


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Artikel vom 30.11.2006

Bürgerbüro: Im Dorf die Angst vor dem Computer genommen
Projekt:
In zwölf Gemeinden des Altkreises gibt „Kurs über Land“ fachliche Anleitung fürs Internet.
Schönfeld (gh).„Am Computerunterricht habe ich erst aus Neugier teilgenommen. Zu Hause habe ich mich nicht getraut, ins Internet zu gehen“, erzählt Silke Kolberg aus Metschow. Jetzt nutzt sie regelmäßig die Treffs des Projektes „Kurs über Land“ im Metschower Bürgerbüro. „Ich habe inzwischen eine eigene e-mail-Adresse und über das Internet von der Selbsthilfegruppe MS in Loitz erfahren“. Auch Doris Binkow aus Schönfeld oder Roswitha Jürgens aus Sophienhof und Bürgermeister Hans Schommer in Hohenbollentin loben die Einrichtung dieser Bürgerbüros.

In der Veranstaltung am Dienstag wurde nach einem Jahr Arbeit Bilanz gezogen. Projektträger von „Kurs über Land“ ist die LEG (Landentwicklungsgesellschaft) Rosenow, für zwei Jahre werden Gelder zur Verfügung gestellt. Inzwischen gibt es im Altkreis Demmin 12 Bürgerbüros, ein weiteres soll im Januar 2007 in Nossendorf entstehen. „Wir wollen unser Projekt auch auf die Bereiche Malchin und Altentreptow erweitern“, erklärte Projektleiterin Kathrin Richter, die zusammen mit Silke Redmann und Ivette Schneidewind die Bürgerbüros betreut. „Wir wollen auf dem Lande die Angst vor dem Computer nehmen. Denn die Kommunikation über den PC, ob beim Einkaufen, bei der Bildung oder beim E-Government, nimmt zu“, weiß Kathrin Richter.
„Wir als kleinste Gemeinde sind dankbar für so ein Projekt. Im Dorf ist man unter sich, traut sich dann auch als älterer Mensch nur unter Anleitung an den Computer“, meint Hans Schommer, Bürgermeister in Hohenbollentin. Aus der Gemeinde sind wöchentlich zwölf Leute im Bürgerbüro. „Sieben Leute haben mit unserer Hilfe zum Beispiel beim Schreiben von Bewerbungen, Arbeit gefunden“, verkündete Kathrin Richter stolz.108 Teilnehmer gebe es in den 12 Bürgerbüros.
Zumeist kommen Frauen ab 50 Jahre, die schon längere Zeit arbeitslos sind. „Diese Büros müssen Bestand haben, sie sind auf den Dörfern so wichtig, um die Leute aus der Isolation zu holen“, sagt Roswitha Jürgens aus Sophienhof. Ihnen fehle oft die Mobilität  in die nächste Stadt.


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Artikel vom 27.11.2006

Verchener gehen ins Internetbüro
Angebot: Das Projekt „Kurs über Land“ will seine Tätigkeit auf die Bereiche Malchin und Altentreptow erweitern.
Verchen (KR).Das Projekt „Kurs über Land – Vom Dorf in die Welt“ eröffnete ein weiteres Bürgerbüro. N dem Gemeindehaus in Verchen haben die Interessenten nun auch jeden Donnerstag von 9 bis 12 Uhr die Möglichkeit, Computer- und Internetkenntnisse zu erwerben oder zu erweitern. Zum Eröffnungstag waren sieben Frauen aus dem Ort gekommen. „Das Interesse an Computer und Internet ist auch in Verchen vielfältig. Es beginnt beim Erwerb von Computergrundkenntnissen, geht über spezielle Gestaltungsideen im Schreibprogramm bis hin zum Internetsurfen“, sagt Projektleiterin Kathrin Richter.
Das Bürgerbüro in Verchen solle aber nicht das letzte dieser Art im Landkreis sein. „Am 10. Januar 2007 gibt es auch ein Bürgerbüro in Nossendorf“. Außerdem habe das Projekt eine Erweiterung für das kommende Jahr beantragt und sei zuversichtlich, dass bei Genehmigung weitere Treffpunkte in den Altkreisen Malchin und Altentreptow dazukommen.


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Artikel vom 25.08.2006

Kontakt per Internet genutzt
Demmin (KR).Silke Redmann, Mitarbeiterin des Projektes Kurs über Land staunte nicht schlecht, als Anfang August Jugendliche aus dem internationalen Workcamp in Sanzkow das Bürgerbüro aufsuchten. Drei Wochen waren die jungen Leute aus Polen und Portugal im Workcamp zu Gast. Während dieser Zeit nutzten sie regelmäßig das Angebot des Projektes „Kurs über Land“, um E-mails und SMS übers Internet zu empfangen und zu versenden.

Kurz vor ihrer Abfahrt in der vergangenen Woche schaute sie im Internet noch nach Bahnverbindungen in die Heimat.


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Artikel vom 17.06.2006

Fotos von einst und heute am Computer angeschaut
Metschow (KR).„Eine tolle Sache, endlich mal wieder was los beim Bürgermeisterhaus in Metschow“, „Erstaunlich, was man mit Computer und Internet so machen kann“ oder „Die kleinen Fotos von damals jetzt so schön groß“, so und ähnlich äußerten sich die Besucher des Aktionsnachmittages am Donnerstag in Metschow, zu dem die drei Mitarbeiterinnen des Projektes „Kurs über Land – Vom Dorf in die Welt“, Kathrin Richter, Silke Redmann und Ivette Schneidewind eingeladen hatten. Unterstützung erhielten sie dabei vom Dorfclub Pentz. Nach Kaffee und Kuchen und einigen gesungenen Volksliedern, zu denen der Törpiner Singekreis anstimmte, folgte eine Diashow von Bildern aus Pentz und Metschow von damals und heute.

In den Projekträumen im Bürgermeisterhaus erhielten die Besucher einen Einblick in die Arbeit des Projektes. Die beim Aktionsnachmittag gemachten Fotos konnte man sich gleich auf dem Computer ansehen und der eine oder andere nahm sich einen Ausdruck als Erinnerung mit nach Hause.


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Artikel vom 18.04.2006

Aus elf Bürgerbüros per Internet in die weite Welt

Projekt: Menschen auf dem Lande nutzen Chance, sich Computer unter Anleitung anzueignen.
Demmin (KR). Das vom Land und der EU, geförderte Projekt "Kurs über Land - Vom Dorf in die Welt" eröffnete kürzlich im Schönfelder Bürgerhaus das 11. und vorerst letzte Bürgerbüro. Hier wie auch in allen anderen Orten können Interessierte regelmäßig Kenntnisse über Computer und Internet erwerben sowie kostenlos im Netz surfen. "Dies ist ein Angebot für alle, auch für die, die zu Hause keinen Computer oder Internetanschluss haben"; erklärte Projektleiterin Kathrin Richter. An folgenden Orten gibt es diese Bürgerbüros: montags in Kletzin und Törpin von 10 bis 17 Uhr, dienstags in Sophienhof von 9 bis 12 Uhr, in Tutow von 13 bis 17 Uhr und in Hohenbrünzow von 10 bis 17 Uhr , mittwochs in Hohenbollentin, Alt Tellin und Schönfeld von 10 bis 17 Uhr, donnerstags in Metschow, Neu-Plötz und Sanzkow von 10 bis 17 Uhr.
Die drei Mitarbeiterinnen betreuen in den 11 Büros schon 100 Landbewohner. Das Interesse an den neuen Medien steige, hat Richter herausgefunden. Neben dem Erlernen des Umganges mit dem PC sei für vile das Internet ganz wichtig. So würden oft die Seiten des Arbeitsamtes und anderer Jobbörsen angeklickt, Preisvergleiche für Energiekosten oder Strom angestellt und das Web nach Beiträgen zu Haus und Hobby durchforstet. " Das Projekt ist gut angelaufen. Einige Orte haben schon Bedarf an einem Bürgerbüro angemeldet, der momentan jedoch nicht abgedeckt werden kann", so Richter.
@ www.kurs-ueber-land.de  Tel. 039994 79151
 


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Artikel vom 22.03.2006

Bürgerbüro in Törpin


Törpin (gh). Der Saal der Familie Pratzel in Törpin wird jetzt jeden Montag zu einem kleinen Bürgerbüro. Das Projekt „Kurs über Land“ bietet die Möglichkeit von Lehrstunden am Computer und beim Surfen ins Internet. Wer sich nicht an die Tasten traut, dem wird von den Projektmitarbeiterinnen dieses Problem abgenommen. Formulare von Ämtern können ausgedruckt werden. Und noch eins ist wichtig zu wissen: Niemand muss unbedingt zu Hause einen Computer haben, um ins Bürgerbüro vorbeizuschauen. Jeweils montags von 10 bis 17 Uhr erhält man Anleitung über die Arbeit am Computer.
 


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Artikel vom 16.03.2006

Rentner chatten im Internet


Tutow (gh). „Ich fange ganz langsam an. Wenn die Kinder im April zu Besuch kommen, will ich ihnen zeigen, was ich am Computer schon alles kann“, sagt Kurt Schneider. Der Rentner hat sich erst kürzlich einen Computer angeschafft. „Das hat seine Gründe. Mein Schwiegersohn ist in einem Forschungsteam in der Antarktis. Da kann ich per Computer mit ihm Kontakt halten“, freut sich der Rentner schon jetzt auf die weite Verbindung per Chatroom. Am Dienstagnachmittag nutzte er im neu eröffneten Bürgerbüro des Projektes „Kurs über Land – Vom Dorf in die Welt“ die Möglichkeit, fachliche Anleitung bei der Bedienung des Computers zu erhalten. Jede Woche will er jetzt kommen, damit er zu Hause seinen PC bald allein bedienen kann.

Im Rahmen des Projektes „Kurs über Land“ ist das Tutower inzwischen das siebte Büro dieser Art, heute wird ein weiteres in Alt Tellin eröffnet. Die Möglichkeit, sich in Sachen Computerzugang beraten zu lassen, das Internet zu nutzen, gibt es schon in Metschow, Törpin, Sanzkow, Kletzin, Neu Plötz und Hohenbollentin. Eingerichtet werden diese Büros noch in Sophienhof, Hohenbrünzow und Schönfeld. „Die Resonanz ist sehr gut. Besonders in Kletzin und Hohenbollentin kommen jede Woche 12 Leute“, erklärte Projektleiterin Kathrin Richter gegenüber dem Nordkurier. Als Zielgruppe seien alle Altersklassen angesprochen, aber der Trend sei, dass vor allem Frauen über 50 Jahre in die Bürgerbüros kommen, um sich ohne Angst unter Anleitung an den Computer zu setzen. „Es ist übrigens nicht Pflicht, zu Hause einen Computer zu haben. Jeder Interessierte kann regelmäßig die Technik im Bürgerbüro nutzen“, so die Projektleiterin. Es sei auch nicht nötig, über den ganzen Zeitraum der Öffnungszeit vor Ort zu
sein. Aufgrund der großen Nachfrage werden jetzt von den Projektmitarbeiterinnen schon Termine vergeben, damit mit jedem Einzelnen individuell die Anleitung am PC erfolgen kann.


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Artikel vom 02.12.2005

Vom Dorf in die Welt surfen


PROJEKTSTART: Drei Mitarbeiterinnen wollen in Bürgerbüros auf den Dörfern die Nutzung von Computern anbieten.

SCHÖNFELD (GH)."Surfen vom Dorf in die Welt" - für das neue Projekt des Vereins "Kurs über Land" mit der LEG (Landschaftsentwicklungs-Gesellschaft) Rosenow wurde gestern in Schönfeld der Startschuss erteilt. Das Projekt will ins­besondere Bürgern auf den Dörfern die Möglichkeit geben, in ein­ gerichteten Bürgerbüros die Computertechnik zu nutzen, um Behördengänge zu erlernen, auf Jobsuche zu gehen oder sich einfach per Internet weltweit zu informieren.

"Am Anfang war es nur eine Vision, jetzt wird es Wirklichkeit. Mit Unterstützung des Projektes Feminet, der Gleichstellungsbeauftragten, können wir das Projekt auf den Weg bringen", freut sich Projektleiterin Kathrin Richter, die zusammen mit Silke Redmann und Ivette Schneidewind insgesamt 12 Bürgerbüros in der Region aufbauen will. "Zwei Computeranlagen stellt der Landkreis zur Verfügung", verkündete gestern Gleichstellungsbeauftragte Angelika Wiedemann. Auch Vizelandrat Thomas Disterheft sicherte dem Projekt Unterstützung zu: Das Portal des Landkreises kann genutzt werden. Auch einige Gemeinden wollen sich einbringen, Räumlichkeiten und DSL-Anschlüsse zur Verfügung stellen. In Metschow wollen die Frauen etwa ihr Projektbüro einrichten. "Das ist eine gute Sache, die unterstützt werden muss", sagt Eckhard Wach, Bürger­meister der Gemeinde Borrentin, der sein Büro in Metschow dafür gern zur Verfügung stellt. "Ich bin froh, dass der Raum so mit genutzt wird. Auch den Telefonanschluss stellt die Gemeinde für den Internetanschluss kostenlos bereit", so Wach. Mit dabei ist die Gemeinde Hohenbollentin, so Bürgermeister Hans Schommer. Er werde sich im Gemeindehaus um einen DSL-Anschluss kümmern. Auch das Törpiner Forum wolle dem Projekt Räumlichkeiten für ein Bürgerbüro zur Verfügung stellen. "Wir sind erst am Anfang, uns fehlen Computer und Drucker. Im ersten Halbjahr wollen wir die Bürgerbüros einrichten, um dann die Landbevölkerung an die PC heran­zuführen, Hemmschwellen abzubauen" beschreibt Kathrin Richter den Weg für den Aufbau des Projektes.


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