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Das Dorf Duckow

In Platt geschrieben von Werner Hehlgans

„As de Herrgott de Welt erschaffen ded, füng hei bi Meckelnborg an“,
hät uns Fritzing - ick mein uns plattdütscher Dichter „Fritz Reuter“ - eis secht!

Un hei hahr woll recht, un bestümmt hät hei süg uk von de schöne Gägend inspirier'n lotten.
So manchen Schritt hät hei woll dörch de Gägend von Demzin nah Duckow magt, un hät süg öwer de heile Natur rund üm de Peen freut.
Un den wihr hei baben in Duckow un hät süg ümseihn  un hät den woll secht: „N schönen Platz häst du vör Duckow udsöcht, leiw Gott!“
Nu is uns Fritzing all öwer hunnertdörig Johr nich mihr ünner uns, awer wi Duckower freu'n uns uk hüt noch öwer uns lüttet Dörp, wo bloß tweihunnerttweiunsöbentig Minschen to hus sünd un süg woohl feul'n in ehr lüttet Dörp.

Duckow licht drei Kilometer südöstlich von Malchin un gehürt wie Malchin tau den Landkreis Demmin. De Postleettahl – so wat gew dat jo no nich tau Reuters Tieden - is 17139!
Bet im Januar 2005 hät Duckow tau dat Amt am Kummerowschen See gehürt. Hüt secht man dortau: Amt Malchin am Kummerowschen See!
Vör uns eenfache Lüd is dat egol, vör uns bliwt Duckow uns Heimatdörp, mögen süg de Verantwuurtlichen uk de Köpp heit räden, wotau wi gehürn; wie weiten wo wi hengehürn!
Öbrigens: Tau Duckow gehürt uk dat lütte Dörp Pinnow!
Binah hahr ick vergetten: Duckow hät uk ne olle Kirch ut dat dördenteidente Johrhunnert! Un wat wichtig is: De Börgermeester, Erhard Galinat, is 'n ollen Duckowschen Bengel!


Weitere Bilder folgen!


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